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Freitag, 15.04.2011
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Hallo an alle zu Hause!
Wir sind mal wieder im Trainingslager angekommen
Pünktlich um 9:24 Uhr kam unser Zug nach Braunschweig und es waren eigentlich auch alle da, nur einer hat noch gefehlt, weil die Verpflegung für die nächsten 6 Stunden ja nicht fehlen durfte. Naja wie auch immer mit quietschenden Reifen hat dann auch noch die letzte Person den Zug bekommen! Nach dem ersten Stress verlief die Zugfahrt so ganz ohne schwere Koffer dann auch richtig entspannend und alle freuten sich schon auf die bevorstehenden Trainingseinheiten
Um 15:30 Uhr sind wir an unserem Ziel angekommen und konnten ohne große Schwierigkeiten unsere Zimmer beziehen, was schon ein Wunder ist! Für die Neuankömmlinge gabs dann erstmal einen exklusiven Rundgang von Helmut durchs ganze Hotel. Von dort aus ging es auch schon fast zur ersten Trainingseinheit für dieses Jahr
Bei angenehmen 24°C konnten wir uns alle nochmal auspowern und die ersten 3000m waren geschafft! Wer nach der langen Zugfahrt noch nicht kaputt war, ist es spätestens jetzt. Doch noch war der Tag nicht zu ende! Erst nach einem Turboduschen und Anziehen, bekamen wir um 20:15 Uhr endlich unser verdientes Abendessen.
Im Moment genießen wir alle den restlichen Abend und natürlich werden schon wieder die ersten Spiele gezockt
Liebe Grüße, wir melden uns morgen wieder
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Samstag, 16.04.2011
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"Aufstehen!!!" Das war die erste Begrüßung, die wir gestern um 5:45 Uhr alle zu hören bekamen. Total ausgeschlafen und fit wie ein Turnschuh saßen wir pünktlich um fünf vor sechs am Frühstückstisch und genossen unser heißgeliebtes Morgenmuffelfrühstück, also ein Becher Tee und eine Waffel in die Hand und schon gings los zum Tea-Time-Training
Nach dem Früstück holten wir dann erst mal unseren Routinespaziergang nach und machten uns auf die Suche nach der tschechischen Grenze. Dabei wurden auch noch ein paar Schneebälle geworfen. Man kanns kaum glauben, aber wir haben Beweisfotos!!
Das nächste Mal ins Wasser mussten wir erst wieder um 14:00 Uhr zum Premieretechniktraining bei Frau Doktor Komar. Also nutzen wir unsere Freizeit um uns seelisch darauf vorzubereiten und natürlich wurden auch sofort die Spiele rausgeholt oder es wurde sich mit anderen Dingen beschäftigt
Um halb eins gabs dann Mittagessen, Schellfisch mit Gemüse und Kartoffeln, sehr lecker nur leider mit Gräten ;) Und unsere Neuankömmlinge konnten zum ersten Mal die Nudelbar bestaunen.
Und schon stand das erste Techniktraining bevor, mit Schwerpunkt Brusttechnik. Auf dem Programm waren Körperstrecklage, Wasserlage und Beinbewegung. Ich glaube, dass alle Technikschwimmer mindestens um 2 cm gewachsen sind, zum einen wegen der Körperstrecklage und zum anderen vor Stolz. Denn, man mags kaum glauben, aus Frau Komas Mund kam das Wort SPITZE!! Also das soll schon was heißen
So der Rest folgt in der Mittagspause, ich muss jetzt erstmal in den "Ärgometerraum" und wenn ich zu spät komme muss ich Tischdienst machen, also schnell schnell...
2. Teil folgt schon früher als gedacht. Liegt einfach daran, dass uns der "Ärgometerraum" nicht all zu doll geärgert hat und wir nach einer knappen Stunde wieder entlassen wurden ;)
Nach dem Techniktraining konnten/durften wir unsere letzten Kräfte in der Sporthalle raus lassen, zum Beispiel bei "Zombie" und "Spinne und Fliege". Und wer dann immer noch nicht genug hatte, spielte noch eine Runde Volleyball!
Völlig erschöpft bekamen wir um 19:00 Uhr unser Abendessen und ausnahmsweise waren auch unsere Powerleute ziemlich still. Um so lauter wurde es dann als wir mit Helmut und Christoph Uno spielten. Zwischenschmeißen und das angebliche Zusammenspielen sorgten für einige Lacher bis zum folgenden "Lachmuskelkater" Ungeklärt blieb auch die Frage, wie oft Helmut nun schon verloren oder überhaupt mal gewonnen hatte. Auf jeden Fall sank spätestens um 22:00 Uhr jeder in sein Bett, denn schon morgen ist wieder Tea-Time angesagt!
Liebe Grüße vom Rabenberg
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Sonnatg,17.04.2011
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Knall Peng!
Nach dem -vergleichsweise- nettem Wecken gestern hatten wir heute leider nicht so viel Glück: Christoph hatte wohl einen besonders guten Tag erwischt und ließ erstmal durchs geöffnete Fenster kalte Erzgebirgsluft ins Zimmer. So verging die Lust am Noch-ein-bisschen-liegenbleiben und wir konnten in den neuen Tag starten. Nach Keks und Tee waren unsere Kräfte auch wieder soweit hergestellt, dass wir eine weitere Technikeinheit mit Frau Dr. Komar überleben konnten.
Wie es aussieht, stellten wir uns auch diesmal nicht allzu schlecht an, im Gegenteil, nach einer dreiviertel Stunde hatte unsere liebste Sklaventreib....ähm, ich meine natürlich, unser Technikcoach, plötzlich einen Bewegungsdrang und ließ uns alle -zum Glück mit Flossen- Mambo Nr. 5 tanzen. Wem das jetzt wenig sagt: Es erinnert irgendwie an eine Mischung aus Wasserballett und Synchronschwimmen. Aber um uns diese "Belohnung" zu verdienen, mussten wir auch ordentlich was tun: Unser Drachen scheuchte uns kreuz und quer durchs Becken, vergab munter Spitznamen ( Superboy für Stefan, Lady Black and White für Leonie) und brachte uns wieder eine Menge über das Brustschwimmen bei.
Währenddessen durften die Kleineren nach der ersten Stunde Schwimmen wieder in ihre Zimmer zurückkehren und konnten sich bis zum Frühstück noch ein wenig ausruhen.
A propos Frühstück, unsere Begeisterung kannte keine Grenzen, als wir feststellten, das es um halb neun außer normalen Schnittbrötchen auch noch Körner- und Vollkornbrötchen am Buffet gab. Ich bezweifele aber, das letztere auf irgendeinem Teller zu finden waren.... Aber leckeres Obst, Müsli und Joghurt zogen unsere Aufmerksamkeit auf sich, und so gestärkt ging es dann nach kurzen Lockerungsübungen mit Esther in den bereits erwähnten "Ärgometerraum". Dort fanden wir verschiedene Fitnessgeräte, an denen wir verbliebene Kräfte verbrauchen konnten. Nach einer Stunde kehrten wir auf die Zimmer zurück, schrieben den Bericht für gestern, quatschten oder vertrieben uns anders die Zeit bis zum Mittagessen.
Im Moment ist gerade Mittagspause, die alle mehr oder weniger auf ihrem Zimmer verbringen, ein wenig bitter nötigen Schlaf nachholen, Karten spielen oder eben die Lieben zu Hause mit spannenden Neuigkeiten "aus dem Osten" versorgen.
Das weitere Programm für heute: Noch eine Trainingseinheit mit Technik (Juhu!!!), Abendessen und anschließend noch Kegeln und dann ab in die Heia! Immerhin ist morgen wieder Tea-Time und es steht sogar drei Mal Schwimmen auf dem Plan und zwar bis 22:00 Uhr. Aber keine Sorge, uns geht es gut.
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Liebe Grüße, das Schreiberteam
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Hallöchen!! Hier noch mal ein kurzer Nachtrag zum gestrigen Tag:
So langsam wird uns Frau Doktor Komar echt unheimllich. Bei unserer bereits vorletzten Technikeinheit, wirklich unglaublich, dass wir schon so viele hatten =), fand sie trotz größten Anstrengungen keine Fehler mehr und musste dafür wohl oder übel ein Lob aussprechen
Anschließend hatten wir noch eine Stunde Training und Bahn 3 (also die größeren Mädels) beschloss mit Maren ganz demokratisch über die nächsten Aufgaben zu entscheiden, doch Maren stellte sich als eigenwilliger Diktator heraus, oder sagt man doch Diktatorin?! Naja jedenfalls wollten wir dann zum Putsch gegen Maren aufrufen und unsere Waffen selbst basteln. Wahrscheinlich sorgte die Überanstrengung für den ganzen Wortsalat der dabei heraus kam. Denn aus Putsch wurde Punsch und wir wollten uns keine Waffen mehr selber basteln sondern Waffeln : Wir rufen auf zum Punsch gegen Diktatorin Maren und kommen mit Waffeln!!!
Daraufhin mussten wir alle so lachen, einschließlich Maren, dass wir uns kaum noch aufs Training konzentrieren konnten und der Aufruf noch bis zum Kegeln immer wieder Lachanfälle auslöste! Wie bereits erwähnt, hatten wir gestern auch noch unseren Kegelabend und jede Menge Spaß dabei. Es wurde gegen die Jungs, Trainer und Mädels, gegen gemischte Gruppen und auch gegen die Mädels untereinander gespielt und immer häufiger fanden die Kugeln am Ende auch die Kegeln und landeten nicht mehr in der Pumpe Ganz am Ende hatte jeder nochmal eine bestimmte Anzahl von Würfen für sich, bei denen jeder versuchte so viel Punkte wie möglich zuholen, um das vereinbarte Siegereis zu gewinnen. Die drei Glücklichen waren dann Robin, Louisa P. und Jana!
Von der Kegelbahn aus wurde sich dann nur noch ins Bett gerollt und jeder schlief glücklich, aber erschöft ein, in Gedanken schon wieder beim nächsten Tea-Time-Training (Juhu!!)
Das war Tag 3 vom Trainingslager und auch morgen wird es wieder viiiel zu erzählen geben.
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Montag, 18.04.2011
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Einen schönen guten Morgen!!!
Wir sind ja alle so was von ausgeschlafen beim dritten Mal Tea-Time infolge, überhaupt nicht zerknautscht und freuen uns alle schon so darauf ins kühle Nass zu springen Aber wie heißt es doch so schön: Wer morgens zerknautscht aufsteht, hat den ganzen Tag Entfaltungsmöglichkeiten!! Nach einer Stunde Training folgte die allerletzteTechnikeinkeit für dieses Jahr. Nach einer kurzen Wiederholung aller Technikschwerpunkte, spielten wir nun Schädelweitwurf. Was heißt hier spielten Schädelweitwurf, explosiver Startsprung, kraftiger Tauchzug und gute Gleitphase waren gefordert und wehe dem nicht...;) Nach einigen Durchgängen hatte unser Technikcoach uns dann soweit, dass wir alle bei 20m oder weiter landeten und war sichtlich erfreut über unsere gute Leistung und entließ uns mit einem "schönen Tag noch"
Kurze Pause, der Spaziergang steht auf dem Programm, wir wollen das schöne Wetter genießen (hihi) So back am PC und mit Sauerstoff vollgetankt!
Nach einem leckeren Frühstück waren wir zum zweiten Mal in der Sporthalle. Um warm zu werden, spielten wir "Harald und Gertrude".. Dass heißt einer ist Harald, hat verbundene Augen und eine Zeitschriften in der Hand und ruft die ganze Zeit "Gertrude". Gertrude läuft im Kreis und versucht "Harald"zu entkommen und antwortet auf "Gertrude" "Harald". Mithilfe der Richtung der Stimme versucht Harald dann mit der Zeitung "Gertrude" zu fangen! Dieses Spiel ist so lustig, dass der Kreis sich häufiger vor lachen auf dem Boden krümmen musste (oder fast). Der Brüller waren aber immer noch Helmut und Maren. Helmut alias Harald versuchte mit der Zeitung Maren zu fangen, sie war aber gar nicht im Kreis sondern außerhalb. Also stand Helmut brüllend im Kreis " GERTRUDE,GERTRUDE!!!", hat es aber (leider!) nicht geschafft Maren mit der Zeitung zu erwischen Spaß hat es trotzdem allen gemacht.
Von 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr waren wir zum zweiten Mal im Wasser und es wurden so einige Meter geschrubbt und nochmal auf den Brusttauchzug mit Übergang eingegangen. Beim Mittagessen waren dann einige auch schon ziemlich platt, konnten aber noch ordentlich zu langen. Und da es ja Tischdienst gab, wurde sogar noch ein wenig Arbeit abgenommen und diese Kräfte konnten gespart werden. Das schöne Wetter haben wir echt genossen und da wir uns alle vorbildlich in der Mittagspause ausgeruht hatten (oder wie ich den Bericht geschrieben haben), lieferten sich einige draußen ein spannendes Basketballmatch oder wie man in unserer Sprache sagen würde: "Man gönnte sich ein Basketballmatch".
Gleich gehts zum Abendessen und dann zur letzten Wassereinheit für diesen Tag! Haben den Powertag also schon fast überstanden
Na dann bis morgen
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Dienstag, 19.04.2011
Hello und Salut Peine!
Jippi Jippi Yeah!! Bis um sage und schreibe 7:00 Uhr durften wir heute schlafen und schon fiel das "noch in den Betten liegen bleiben" gar nicht mehr so schwer Wir hatten so wie so was ganz anderes vor: ganz leise versammelten wir uns alle auf dem Flur, aufgeblasene und bemalte Luftballons wurden aus unserem Versteck- der Dusche geholt, Luftschlangen verteilt und schon stimmten wir "Happy Birthday" an. So wurde unsere Heidi mit viel Liebe und vielen Geburtstagsgrüßen aus dem Bett geholt!! Anschließend wurden die Geschenke verteilt und ausgepackt und auch unsere schönen kreativen Luftballons bestaunt! Zum Vorschein kam ein Memorie mit allen Fotos vom PSV, die Helmut so in seinem Archiv auftreiben konnte und ein blaues Handtuch mit draufgesticktem Vereinslogo! Und noch eine Kleinigkeit wartete auf Heidi, aber erstmal gings zum Spaziergang ums gesamte Hotelgelände.
Im Essenssall folgte dann die zweite Überraschung für Heidi! Geburtstagskuchen mit Kerzen, Luftschlangen und Happy Birthday-Banner schmückten den Tisch (die anderen Vereine guckten schon ganz neidisch ;D) Mit vollen Mägen, noch kaum verdaut, mussten wir auch schon wieder los! Wohin? Zur Funktionsgymnastik zu Frau Doktor, was für eine Vorfreude Doch durch unsere gute Vorbereitung in Peine konnten wir glänzen und Frau Komar wunderte sich, ob wir nicht doch heimlich geübt hatten. Aber wie wir sie kennen, hatte sie dann doch noch eine fiese Übung für uns parat! Liegestützanfangposition als Basis und dann immer rechtes und linkes Bein im Wechsel anheben und die Zehenspitzen auch ja schön zur Nase ziehen. Und dann für gefühlte 5min halten Muskelkater lässt Grüßen!!
Und sofort im Anschluss in die Schwimmhalle zum zweistündigen Training. Dementsprechend kaputt waren wir beim Mittagessen und freuten uns alle auf die wohlverdiente Mittagspause!
Doch Schreck lass nach, was steht da auf unserem Trainingsplan: Um 15:00 Uhr Spezialtraining!!! Noch ne Runde Funktionsgymnastik oder doch das allseits beliebte Zirkeltraining von Christoph?! Psst: Dahinter verbirgt sich doch nur Heidis Geburtstagüberraschung für uns! Also entweder ein Eis oder Kuchen (lecker ) Aber: streng geheim, soll doch noch eine Überraschung für die anderen sein!!
Ansonsten steht für heute noch die erste Viedeoaufnahme, nur für die jenigen die Landesmeisterschften oder höher schwimmen, nochmal zwei Stunden Training und das Abendessen auf dem Pogramm.
Tschüss von uns Sportlern
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Mittwoch, 20.04.2011
Tag des 4. Mal Tea-Time, der Videoaufnahme, des 20:00 Uhr Trainings und der guten Laune für Lea!
Wir haben es endlich geschafft, das letzte Mal Morgenmuffelfrühstück für dieses Jahr und dem entsprechend ging es gut motiviert, vor allem für unsere strahlende Lea, ins 25m Becken! Bei Strecke schwimmen, technischen Übungen und der Vorbereitung auf die Videoaufnahme vergingen die anderthalb Stunden Training recht schnell und mit knurrenden Mägen fanden wir uns alle am leckeren Frühstücksbuffet wieder.
Von dort aus ging es ab ind die Sporthalle, wo schon so einige Sachen (mit viel Mühe!!) für den dies jährigen Spielevormittag aufgebaut waren. 4 Gruppen mit jeweils einem Trainer mussten zum einen 18 Pappbecher mit der Luft eines Luftballons um pusten, Wäscheklammern mit dem Mund an eine Leine hängen, 10 Doppelkekse auf der Stirn balancieren und einiges mehr! Unsere Gesangsfähigkeiten oder besser gesagt Summfähigkeiten mussten übrigens auch zur Schau gestellt werden. Einer summte oder pfiff ein Lied vor, die anderen mussten es erraten. Das klappte so gut , dass wir jetzt den ersten Schwimmerchor afmachen und auf Tour gehen werden. Wir freuen uns auf euch! Ach Quatsch, dass ist doch alles nur Spaß, wir sind ja schließlich zum trainieren hier!!
Deshalb mussten wir auch um 12:00 Uhr wieder in die Schwimmhalle. Einige mit flauem Gefühl im Bauch und ziemlich aufgeregt (die Trainer wahrscheinlich mehr als die Schwimmer selber ), denn die Videuaufname stand kuz bevor. Nach einem kurzen Einschwimmen und Gruppenfotos wars dann soweit: alle hintereinander mssten wir vor laufender Kamera unser Bestes geben, also volle Konzentration auf unseren Schwimmstil!!! Nach der Überwasseraufnahme war die größte Anspannung erstmal weg, jetzt noch Unterwasser und wir hatten es alle geschafft. Ich glaube, so einigen ist schon ein Stein vom Herzen gefallen! Doch noch war die Kamera nicht ausgestellt, schließlich fehlte noch der Abschiedsgruß an Frau Doktor Komar! Also alle noch mal ins Wasser und ein "Winke-winke" oder einen anderer kreativer Gruß
Das Program im Tanzsaal wurde gestrichen, stattdessen ging es nach draußen in die Sonne. Tja dummerweise war es dann doch für einige etwas zulange und man kehrte mit roten Gesichtern zurück. Das kommt davon, wenn man so viele Runden Uno spielt!!
Nach dem Abendessen auf ein letztes ins Wasser und dann ab in die Heia!!!
Liebe Grüße
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Donnerstag, 21.04.2011
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Der vorletzte Tag vom Trainingslager ist gestartet. Und unglaublicherweise hatten wir erst um Achtung! 8:30 Uhr Frühstück, dass heißt wir hätten bis 7:30 oder 8:00 Uhr schlafen können, doch wegen eines Missgeschicks sind wir doch schon um 7:00 Uhr aufgestanden. Naja hatten wir eben genügend Zeit für einen ausgiebigen Spaziergang!
Nach dem Frühstück rückte die Stunde der Wahrheit immer näher, die Viedeoanalyse!! Also die Besprechung unserer Schwimmtechnik. Da kann man schon mal verstehen, dass dem einen etwas mulmig zu mute ist.
Falls jetzt gerade noch wer unseren Bericht liest, tut es mir leid, dass ich ihn noch nicht zu Ende schreibe. Aber ich glaube meine Augen fallen gleich zu und immerhin haben wir morgen nochmal Training und müssen wieder früh aus dem Bett. Morgen habe ich ja genug Zeit alle noch über unsere letzten Aktivitäten zu informieren!
Bis dahin noch einen schönen Abend
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